Fazit aus einem Jahr Sport

Den Kampf gegen eine der wohl häufigsten “Zivilisationkrankheiten” bestreite ich nun aktiv seit über einem Jahr. Meine Misere begann mit einer Verletzung beim Bundesheer, nach der ich rund zehn Kilogramm zunahm und schlussendlich bei rund 85 Kilogramm gelandet bin. Für viele mag das “nichts” sein, womit sie wohl auch Recht haben, jedoch bei etwa 175 Zentimetern Körpergröße ist es für mich persönlich einfach viel zu viel.

Begonnen habe ich noch während der Verletzungspause etwas mehr beim Essen aufzupassen und das zeigte durchaus Wirkung bis ich im Mai 2011 begann regelmäßig zu Laufen. Durch eine intensive Projektarbeit wurde der Lauf im zweiten Halbjahr etwas gebremst jedoch ging es im Weihnachtsurlaub mit doppeltem Einsatz umso härter weiter.

Es ist erstaunlich wie viel besser man sich fühlt bei regelmäßiger, sportlicher Betätigung. Man fühlt sich ausgeglichener, schläft besser und hat einfach mehr Energie tagsüber. Somit steht eines fest: ich habe das Laufen für mich entdeckt, auch wenn es mir nach einem Jahr noch immer nicht wirklich Spaß macht! Mein Körper braucht es zumindest.

Der Erfolg spricht für sich, denn ich habe noch immer Spaß am Essen und verzichte auf nichts und trotzdem erhöhte sich meine Fitness immens. Derzeit stehe ich bei stolzen 73 Kilogramm. Die Schwimmbadfigur hab ich zwar noch nicht erreicht, aber daran arbeite ich weiter!

Als Motivation dient mir ganz einfach die Fitness und das damit verbundene Lebensgefühl, der Auslauf für meinen Hund und meine lieblings App runtastic die mich ständig ansport mehr aus meinen Muskeln heraus zu holen.

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